Brustvergrößerung mit Implantat


Fachbegriff

Fachbegriff

Mammaaugmentation
Eingriffsdauer

Eingriffsdauer

1 bis 1,5 Stunden
Art der Narkose

Art der Narkose

Vollnarkose
Aufenthalt

Aufenthalt

ambulant oder eine Nacht stationär
Nachbehandlung

Nachbehandlung

für 6 Wochen Spezial-BH
Schonzeit

Schonzeit

6 Wochen
Gesellschaftsfähig

Gesellschaftsfähig

nach 3-4 Tagen
Arbeitsfähig

Arbeitsfähig

nach ca. 1 Woche
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Allgemeines zur Brustvergrößerung mit Implantat

Verloren gegangenes Volumen der Brust nach einer Schwangerschaft oder Gewichtsverlust, hängende Brüste im zunehmenden Alter, eine asymmetrische Form oder eine geringe Entwicklung der Brust, können Gründe sein, warum sich Frauen für eine

Brustvergrößerung mit Implantat

interessieren. Die Mamma- oder

Brustaugmentation

, so der Fachbegriff, ist die häufigste Schönheitsoperation vor der Lidstraffung und der Fettabsaugung bei Frauen. Ziel der

Brustvergrößerung

ist neben der Formverbesserung und des Volumenaufbaus des Busens, eine natürliche mit der Figur harmonisierende Brustform sein. Mitunter muss hierfür eine ergänzende

Bruststraffung

oder

Brustwarzenkorrektur

durchgeführt werden. In einem ausführlichen Beratungsgespräch im Vorfeld werden die Erwartungen und Wünsche der Patientinnen besprochen, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. So kann in manchen Fällen auch eine

Brustvergrößerung mit Eigenfett

sinnvoll sein. Fragen nach der geeigneten Implantatgröße, Form, Höhe, Projektion und Lage des Implantates vor oder hinter dem Brustmuskel und der optimalen Platzierungen der Narben werden eingehend besprochen.
Eine präzise Planung entsprechend Ihren Vorstellungen ist unabdingbar. Durch eine zusätzliche 3-D Simulation kann PD Dr. Med. Maximilian Eder, einer der weltweit führenden Experten auf diesem Gebiet, bereits im Vorfeld abschätzen, wie das Endresultat der

Brustvergrößerung

aussehen wird. Neben der wirklichkeitsgetreuen dreidimensionalen Simulation des Ergebnisses bietet das 3-D System eine genaue Analyse der individuellen anatomischen Ausgangslage. Die detaillierten Messergebnisse von möglichen Asymmetrien oder Volumensunterschieden garantieren zudem eine exaktere Planung. Lassen Sie sich von unserem

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Dr. Eder

in der

Praxis Aschaffenburg

oder in der

Praxis München

über die Möglichkeiten der

Brustvergrößerung

beraten. Wir freuen uns auf Sie!

3D Simulation: Exakte Planung einer Brustvergrößerung

Das Fachwissen zu der 3-D Bildgebung hat sich

Dr. Eder

bereits während seines Studiums angeeignet. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter und spätere stellvertr. Leiter der Forschungsgruppe CAPS - Computer Aided Plastic Surgery an der Technischen Universität München, promovierte und habilitierte er zum Thema 3-D Simulation in der Brustchirurgie und setzt diese innovative Technik seit vielen Jahren bei seinen Beratungsgesprächen ein. Wünsche und Vorstellungen der Patientinnen können dadurch im Vorfeld der Operation visualisiert werden.
In Kombination mit einer detaillierten medizinischen Untersuchung können so Arzt und Patientin gemeinsam eine optimale individuelle Behandlungsmethode erarbeiten. Form und Größe der Brust können per "Knopfdruck" an die Wünsche und Vorstellungen angepasst werden. Was aus medizinischer Sicht machbar und gesundheitlich vertretbar ist, wird

Dr. Eder

verantwortungsvoll im ausführlichen Beratungsgespräch erläutern und mit Hilfe dieser innovativen 3-D Technologie das passende Implantat zur

Brustvergrößerung

gemeinsam mit Ihnen auswählen.

Operation zur Brustvergrößerung mit Implantat

Um sichere und optimale Ergebnisse bei der

Brustvergrößerung mit Implantat

zu erzielen, werden ausschließlich moderne, qualitativ hochwertige Brustimplantate von international renommierten Firmen verwendet. In der Regel werden Silikon-Implantate verwendet, deren chemische Zusammensetzung aus dreidimensional, quervernetztem Silikon verhindert, dass sie auslaufen. Moderne Implantate erlauben eine gefühlsechte und weiche Brustform. So individuell wie die Gründe und Erwartungen der Patienten sind auch die Operationstechniken. So können Implantate entweder direkt hinter der Brustdrüse oder unter dem Brustmuskel platziert werden. Die Zugänge über die die Silikonimplantate eingebracht werden, können über kleine Schnitte in der Achsel, über den Brustwarzenhof oder in der Brustumschlagsfalte erfolgen. In jedem Fall werden die Schnitte so gelegt, dass die Narben bei guter Wundheilung nach dem Eingriff möglichst nicht sichtbar sind. Die Wunde wird in einer speziellen Nahttechnik sorgfältig verschlossen und es erfolgt die Anlage eines Kompressionsverbandes. Eventuell kann eine Saugdrainage eingelegt werden, damit das Wundsekret abfließen kann. Der Eingriff erfolgt in Vollnarkose und dauert zwischen 1-1,5 Stunden.
No-Touch-Technik und Keller-Funnel-Methode Die spezielle No-Touch-Technik verwende ich, um ein steriles und keimfreies Einbringen der Implantate zu gewährleisten. Wie der Name schon sagt, werden die Implantate vor dem Einbringen vom Operateur nicht berührt und mit Hilfe eines weichen, sterilen und nur einmal nutzbaren "Spritzbeutels", dem sog. Keller Funnel, direkt in die Brust eingesetzt. Mit Hilfe des Keller Funnel werden erwiesenermaßen mögliche Risiken, wie die einer Infektion oder einer Kapselfibrose deutlich reduziert. Ein weiterer Vorteil dieser Technik ist, dass das Silikongel-Implantat einer geringeren physischen Belastung ausgesetzt ist, weil der Chirurg weniger Druck darauf ausüben muss als bei der herkömmlichen Methode, bei der kraftvolles Ziehen und Drücken notwendig ist. Darüber hinaus sind im Vergleich zum herkömmlichen Vorgehen bei der

Brustvergrößerung mit Implantat

, die Hautschnitte deutlich kleiner und liefern somit ästethisch ansprechendere Narben.

Nachsorge nach der OP zur Brustvergrößerung mit Implantat

Die Brust ist nach dem Eingriff zur

Brustvergrößerung mit Implantaten

angeschwollen und es entsteht ein Spannungsgefühl in der Brust. Auftretende Schmerzen können gut mit leichten Schmerzmitteln behandelt werden. Am ersten Tag nach der Operation werden die Drainagen gezogen und einen spezieller Stütz-BH angepasst. Damit die Schwellung schneller abklingt und ein Verrutschen der Implantate zu vermeiden, muss für 6 Wochen der Stütz-BH Tag und Nacht getragen werden. Wonderbra’s oder andere BH’s mit Stützfunktion in der Brustumschlagsfalte sollen für 3 Monate nicht getragen werden. Der Fadenzug entfällt bei selbstauflösenden Nahtmaterial. Die Schwellung ist in der Regel nach 6 Wochen abgeklungen. Ihre Arbeitsunfähigkeit hängt von Ihrer beruflichen Tätigkeit ab - dies wird individuell mit Ihnen besprochen werden.
Eine körperliche Schonung ohne Sport sollte für 6 Wochen nach der

Brustvergrößerung

eingehalten werden. Sportarten wie Reiten, Krafttraining im Brustbereich oder intensives Yoga belasten die Brustmuskulatur zu stark und es ist ratsam diese erst wieder nach 3 Monaten auszuüben. Das endgültige Ergebnis was Form und Volumen betrifft, stellt sich erst nach 3-6 Monaten nach dem Eingriff ein. Bei Anzeichen einer Infektion, Fieber, Rötungen oder plötzlich auftretenden Schmerzen kontaktieren Sie uns unverzüglich. Bei Unklarheiten oder Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Risiken / Komplikationen der Brustvergrößerung mit Implantaten

Die

Brustvergrößerung mit Implantat

ist mit wenigen Risiken und Nebenwirkungen verbunden. Nachblutungen, Entzündungen, Wundheilungsstörungen oder Infektionen der Brustregion sind selten und können gut mit Antibiotika behandelt werden. Raucherinnen sollten eine Woche vor und 2 Wochen nach dem Eingriff den Nikotinkonsum einstellen, um Wundheilungsstörungen zu vermeiden. Auch blutverdünnende Medikamente (Aspirin, ASS und Marcoumar) müssen vor der Operation nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt abgesetzt werden. Bei einer Nachblutung muss evtl. nochmals operiert werden, um das sich angesammelte Blut zu entfernen und Infektionen zu vermeiden.
Blutergüsse, Schwellungen, leichte Wundschmerzen, sowie vorübergehende Sensibilitätsstörungen an den Brustwarzen bilden sich innerhalb der ersten Wochen selbstständig zurück. In einigen Fällen kann sich auch eine sogenannte Kapselfibrose entwickeln. Diese entsteht, wenn der Körper das Implantat als Fremdkörper erkennt und es mit einer bindegewebsähnlichen Hülle ummantelt. In den meisten Fällen beeinflusst diese Hülle das Ergebnis nach der Brustoperation nicht. Nur selten fühlt sich das Implantat dadurch hart an und muss ersetzt werden. Eine Ausbildung von Hautfalten, sog. „rippling“, sind abhängig von der Hautdicke, Implantationsart und -größe. Diese können vor allem dann sichtbar sein, wenn sich das Implantat bewegt.

Weitere
Informationen

Gibt es einen Zusammenhang von Brustkrebs und Brustvergrößerungen?

Zahlreiche Studien belegen, dass eine Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten das Auftreten von Brustkrebs nicht beeinflusst. So lässt sich auch kein Zusammenhang zwischen Autoimmunerkrankungen wie Rheuma, Lupus erythematosus oder Sklerodermie und Silikonimplantaten erkennen.

Gibt es Kontraindikationen für eine Brustvergrößerung?

Grundsätzlich kann sich jede gesunde Frau, die unter der Form oder der Größe Ihrer Brüste leidet, für eine Brustvergrößerung mit Implantaten entscheiden. Wichtig ist, dass die gewünschte Veränderung mit den Körperproportionen und dem Gesamtbild im Einklang steht. Wie für jede Operation stellen Krankheiten, Allergien oder Überempfindlichkeiten ein erhöhtes Risiko dar. Um dieses gering zu halten, findet im Vorfeld ein ausführliches Beratungsgespräch und eine Voruntersuchung in der Sprechstunde von PD Dr. med. Maximilian Eder statt.

Beeinflusst eine Schwangerschaft die Brustimplantate und ist Stillen möglich?

Im Zuge einer Schwangerschaft kann es zu unerwünschten Formveränderungen kommen. Es ist aber nicht vorauszusehen, ob oder inwieweit sich der Körper während der Schwangerschaft oder dem Stillen verändert. Das hängt von den Hormonschwankungen ab, die bei jeder Frau unterschiedlich auf den Körper wirken. Je größer das Implantat, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit einer Beeinträchtigung. Eine mögliche Schwangerschaft sollte auf jedem Fall mit dem Operateur besprochen werden.

Was das Stillen betrifft: In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle beeinflusst eine Brustvergrößerung die Fähigkeit zu Stillen nicht. Wahrscheinlicher ist eine Beeinträchtigung nach einer Brustverkleinerung. Wird allerdings der Eingriff nach heutiger Standardtechnik gewählt, wonach der Drüsen-Brustwarzenkomplex intakt bleibt, ist das Risiko einer Beeinträchtigung ebenfalls gering.

Wie unterscheiden sich die verschiedenen Arten von Brustimplantaten?

Es gibt: Kochsalz-, Hydrogel- und Silikonimplantate. PD Dr. Med. Maximilian Eder verwendet ausschließlich modernste, qualitativ hochwertige Implantate aus vernetztem Silikon. Sie können nicht auslaufen und die Resultate sind besonders natürlich. Mit dieser Art von Implantat kann fast jede gewünschte Größe modelliert und Unregelmäßigkeiten ausgeglichen werden. Die Patientin kann bei der Form der Implantate zwischen runden und anatomischen (tropfenförmigen) wählen. Die runden verteilen das Volumen gleichmäßig über die gesamte Brust, während der Volumenschwerpunkt der anatomischen Implantate eher im unteren Brustbereich liegt.

Welche Techniken gibt es bei einer Brustvergrößung mit Implantaten ?

Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, ein Brustimplantat einzusetzen. Mit einer Schnitttechnik in der Achselhöhle (Axilläre Inzision), einem Brustwarzenschnitt (Periareoläre Inzision) und einem Unterbrustfaltenschnitt (Inframmammäre Inzision). Außerdem kann das Implantat über oder unter dem Brustmuskel eingesetzt werden. Welche Technik bzw. Möglichkeit angewandt wird, wird individuell im Vorfeld mit PD Dr. med. Maximilian Eder besprochen.

Gibt es auch andere Arten der Brustvergrößerung ?

Eine Brustvergrößerung ist auch mittels Eigenfett möglich. Diese Methode eignet sich vor allem dann, wenn nur eine moderate Brustvergrößerung, eine leichte Modellierung oder Angleichung der Brüste gewünscht ist.

Ab wann kann eine Brustvergrößerung durchgeführt werden ?

Der Zeitpunkt für eine Brustvergrößerung hängt von den individuellen Beweggründen der Patientin ab. Wenn eine angeborene Brustdeformität vorliegt, kann bereits nach der Pubertät bzw. nach Ende der vollständigen Brustausbildung eine Brustvergrößerung vorgenommen werden. Dadurch können Entwicklungsstörungen vermieden werden. Aufgrund des ästhetischen Hintergrundes, sollte erst nach Ende der Volljährigkeit bzw. nach Abschluss des Brustwachstums operiert werden.

Worauf ist vor einer Brustvergrößerung zu achten ?

Der Gesundheitszustand spielt natürliche eine Rolle. Gewichtsschwankungen sollten vermieden und auf gesunde Ernährung geachtet werden. Da Rauchen die Wundheilung negativ beeinflusst, sollte darauf mindestens eine Woche davor und zwei Wochen nach der Operation verzichtet werden. Vor dem Eingriff sollte in Absprache mit dem Operateur blutverdünnende Medikamente wie Aspirin oder Marcumar abgesetzt werden.

Was ist nach der Brustvergrößerung zu beachten ?

In den ersten drei Tagen können bei der Patientin Schmerzen auftreten, die mit entsprechenden Medikamenten aber erfahrungsgemäß gut in den Griff zu bekommen sind. Je nach Bedarf können für mehrere Tage Antibiotika eingenommen werden. Ein spezieller Kompressions-BH wird bereits unmittelbar im Anschluss an den Eingriff angelegt und sollte etwa sechs Wochen getragen werden.

Dank eines Klebeverbandes kann ab dem zweiten Tag nach der Brustvergrößerung geduscht werden. Auf Saunagänge und Sport muss in den ersten Tagen bzw. Wochen verzichtet werden. Auf den Konsum von Nikotin sollte wegen dadurch drohender Wundheilungsstörungen für mindestens zwei Wochen nach der Operation ebenfalls verzichtet werden. Im Fall einer auftretenden Kapselfibrose, wodurch sich die Brust verhärtet, kann ein erneuter Eingriff das Ergebnis verbessern. Wichtig ist auch eine gewissenhafte Narbenpflege für die Monate nach der OP.

In den ersten sechs Wochen kann ein Fremdkörpergefühl wahrgenommen werden, auch können die Brüste fester sein. Im weiteren Verlauf legt sich das aber und die Brüste werden mit der Zeit weicher und fühlen sich natürlich an. Bei sehr schlanken Patientinnen, die über geringes Unterhautfettgewebe verfügen, kann das Implantat vor allem seitlich außen und im Unterpol der Brust tastbar sein.

Wie lange halten Brustimplantate ?

Im Bereich der Implantatstechnologie hat es in den letzten Jahrzehnten entscheidende Entwicklungen gegeben. Das Füllmaterial, das heute verwendet wird, besteht aus einem auslaufsicheren kohesiven Silikongel. Die Hülle besteht aus bis zu acht Lagen und ist texturiert (aufgeraut). Diese Entwicklungen haben zu einer deutlichen Verbesserung geführt und ermöglichen einerseits eine große Auswahl bei den verschiedenen Implantatsformen (rund oder tropfenförmig) und versprechen eine lebenslange Produktgarantie. Nachdem in unseren Praxen in München und Aschaffenburg nur diese modernen Implantate verwendet werden, gibt es zunächst keine medizinischen Gründe diese nach einer bestimmten Zeit auszuwechseln. Regelmäßige Nachkontrollen sind aber ratsam. Natürlich kann sich aber die weibliche Brust auch nach diesem plastisch-ästhetischen Eingriff durch Alter, Schwangerschaft und Stillzeit ändern. Dadurch kann es auch nach einer Brustvergrößerung mit Implantaten zu Verformungen kommen.

Müssen Implantate nach einer gewissen Zeit ausgewechselt werden ?

Wie bei allen Eingriffen, bei denen Fremdkörper und Implantate verwendet werden, kann auch nach einer Brustvergrößerung nach Jahren eine Nachbehandlung notwendig sein. Diese kann durch Veränderungen des eigenen Körpers und des Gewebes erforderlich werden. Mit steigendem Alter kann so eine Auswechslung notwendig sein. Ein genereller Wechsel nach zehn Jahren, wie er früher noch empfohlen wurde, ist aber dank des Fortschrittes und der Entwicklung nicht mehr notwendig.

Sind die Narben einer Brustvergrößerung sichtbar ?

Die Narben nach einer Brustvergrößerung sind aufgrund der unauffälligen und kleinen Schnittführung im Normalfall nur bei genauester Betrachtung zu sehen. Je nach Schnittführung sind die Narben etwas größer oder kleiner. Die Ausprägung der Narben ist aber auch von der individuellen Disposition bzw. Neigung des Patienten, was die Narbenbildung betrifft, abhängig.

Sind Nachbehandlungen erforderlich ?

Auch wenn es sich bei der Brustaugmentation um einen « relativ überschaubaren » Eingriff handelt, ist es ratsam sich an die empfohlene Genesungszeit, verbunden mit körperlicher Ruhe zu halten. Der kurzfristige Verzicht auf Sport und das konsequente Tragen eines Kompressions-BHs ist ebenso wichtig. Eine strukturierte Nachkontrollphase durch den behandelnden Arzt ist in jedem Fall zu beachten.

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