Facelift / Gesichtsstraffung


Fachbegriff

Fachbegriff

Rhytidectomy
Eingriffsdauer

Eingriffsdauer

3 - 4,5 Stunden
Art der Narkose

Art der Narkose

Vollnarkose
Aufenthalt

Aufenthalt

eine Nacht stationär
Nachbehandlung

Nachbehandlung

Fadenzug nach ca. 7 Tagen
Schonzeit

Schonzeit

4-6 Wochen
Gesellschaftsfähig

Gesellschaftsfähig

nach 2-3 Wochen
Arbeitsfähig

Arbeitsfähig

nach ca. 1 Woche
Ergänzende Eingriffe

Ergänzende Eingriffe

Oberlidstraffung, Unterlidstraffung, Brauenlift, Halsstraffung, Stirnlift und Faltenbehandlung
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Allgemeines zum Facelift oder Gesichtsstraffung

Die perfekte Haut zu haben, ist ein Geschenk, dass leider nur wenige Menschen durch Ihre Gene in sich tragen. Im Laufe des Lebens verändert sich durch genetische und äußere Einflüsse die Spannkraft des Gesichtes und die Weichteilgewebe (Haut, Muskel und Fett) erschlaffen. Der natürliche Alterungsprozess führt so vor allem in der Gesicht- und Halsregion zu teilweise ausgeprägten Falten und die Wangen-, Mund-, Kinn- und Halskontur verliert an Volumen und sinkt ab. Das Ziel des Faceliftings ist es, diese abgesunkenen und hängenden Gesichtsbereiche wieder zu straffen und zusätzlich für eine Glättung der Haut zu sorgen, sodass Patienten ein junges und frisches Gesichtsbild genießen können. Die Ergebnisse der modernen

Gesichtsstraffung

von PD.

Dr. Eder

sind langanhaltend und wirken durch die Belassung kleinerer Fältchen natürlich, ohne eine maskenartige Erscheinung zu erzeugen. Realistisch ist eine optische Verjüngung um acht bis zehn Jahre. Bringen Sie gerne zum Beratungsgespräch Fotos von früher mit, da somit ein Eindruck gewonnen werden kann, wie Sie vor 10 oder 15 Jahren aussahen, wie die Veränderung Ihres Gesichtes vonstatten ging und welches anvisierte Wunschergebnis realistisch ist.
Um ein harmonisches Gesamtbild zu erzielen und um einen entspannten und frischen Gesichtsausdruck zu erreichen, können im Rahmen eines Facelifts auch andere operative Eingriffe wie ein Stirnlift, Brauenlift, Lidstraffung, Halsstraffung oder eine Faltenbehandlung mit Eigenfett/Lipofilling, Faltenbehandlung mit Botox oder Hyaluron zur Faltenbehandlung und Faltenunterspritzungen die Behandlung ergänzen. PD. Dr. med. Maximilian Eder berät Sie entsprechend der individuellen Begebenheiten und Variationen des Faceliftings. Ihr Wohlbehagen liegt unserem Facharzt für Schönheitschirurgie dabei immer besonders am Herzen. Deshalb bespricht PD Dr. med. Maximilian Eder in Ruhe, in seinen Praxen in Aschaffenburg und München, mit Ihnen Ihre Erwartungen und hilft Ihnen die optimale Methode der

Gesichtsstraffung

zu finden.

Operation zum Facelift oder Gesichtsstraffung

Die

Gesichtsstraffung

wird in der Regel unter Vollnarkose durchgeführt und dauert je nach Ausmaß des Eingriffes zwischen 3-4,5 Stunden. Nach der

Schönheitsoperation

ist eine Übernachtung in der Klinik in

Aschaffenburg

oder

München

erforderlich. Um eine langanhaltende Verjüngung der Gesichts- und Halsregion zu erzielen, reicht es nicht aus nur allein die Haut zu straffen, denn der Elastizitäts- und Volumenverlust des Gesichtes führt zu einem Absinken der Weichteilgewebe. Daher verwendet PD.

Dr. Eder

einer der modernsten

Facelifting

–Methoden. Hierbei wird eine tieferliegende Muskel- und Bindegewebeschicht, das sogenannte SMAS (superfizielles muskulo-aponeurotisches System) wieder in die ursprüngliche Form und Position gebracht. Das SMAS wird behutsam von der darüberliegenden Haut präpariert, nach oben verlagert und mit unterschiedlichen Techniken fixiert. Dadurch wird die eigentliche Spannung von der Hautebene weg verlagert und die abgesunkenen Weichteile werden an ihre eigentliche Position zurückgebracht. Die unterschiedlichen Techniken der

Gesichtsstraffung

hat PD.

Dr Eder

während seiner Facharztausbildung und diverser Auslandsaufenthalte von international anerkannten Spezialisten und Entwicklern von OP Technik erlernt. Sein Fachwissen nutzt er, um seinen Patienten die optimalste

Schönheitsoperation

in seinen Praxen in

München

und

Aschaffenburg

anbieten zu können.
Durch die Variante des modernen Faceliftings kann

Dr. Eder

Ihnen zum Beispiel ein viel natürlicheres und langandauerndes Ergebnis ermöglichen, als durch eine alleinige Hautstraffung. Der dabei entstehende Hautüberschuss wird sorgfältig abgemessen und entfernt, allerdings ohne dass dadurch Spannung an den Hauträndern entsteht. Die Haut wird abschließend nach der Einlage von kleinen weichen Silikondrainagen durch feinste Nähte verschlossen. Bei guter Heilung sind die Hautschnitte nach der

Gesichtsstraffung

kaum sichtbar. Je nach Befund und Gesichtsregion ist die Positionierung der Hautschnitte individuell zu gestalten. In der Regel verläuft beim Facelift der Zugang meist vor oder in den Schläfenhaaren, entlang den natürlichen Hautfalten an der Ohrvorderseite, um das Ohrläppchen herum, hinter der Ohrmuschel entlang und vor oder in den Haaren zum Nacken. Haare müssen dabei aber nicht abrasiert werden und Duschen und Haare waschen sind schon nach dem ersten Tag der

Gesichtsstraffung

wieder möglich.

Nachsorge nach der OP zum Facelift oder Gesichtsstraffung

Nach der

Gesichtsstraffung

sind Schwellungen (Höhepunkt ca. 2-3 Tage nach der OP), Spannungsgefühle, Blutergüsse und ein leichtes Taubheitsgefühl im gesamten Gesichtsbereich normal. Das Spannungsgefühl durch die Straffung der tieferen Gesichtsstrukturen wird sich in den ersten Wochen vermehrt beim Essen und Sprechen bemerkbar machen. Die Schmerzen sind jedoch gering und lassen nach 1-2 Tagen nach. Gegebenenfalls können sie mit Schmerzmitteln behandelt werden. Der Drainagenzug wird von PD.

Dr. Eder

noch am ersten Tag nach der

Gesichtsstraffung

in der Klinik in

München

oder

Aschaffenburg

durchgeführt.
Damit Sie eine optimale Wundheilung erzielen, sollte der Kopf in den ersten Wochen beim Schlafen leicht erhöht auf Kissen gelagert werden. Zusätzlich sollte das Gesicht vorsichtig gekühlt werden. Etwa sieben Tage nach der Schönheitsoperation erfolgt der Fadenzug. Nach dieser Zeit können Sie auch die Arbeit wiederaufnehmen. 2-3 Wochen nach der Facelifting-OP vergehen die Blutergüsse und Verfärbungen im Bereich der Wangen, am Hals und e.v. auch um die Augen. So können Sie in der Regel auch gesellschaftlichen Verpflichtungen wieder nachgehen. In den ersten Wochen nach Ihrer

Gesichtsstraffung

sollte auch direkte Sonnenlichtexposition vermieden werden. Dr. Eder rät allen Patienten zu einem Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor. Die körperliche Schonung (kein Sport, Spa- oder Saunabesuche) sollte für mindestens 4 Wochen eingehalten werden. Das endgültige Ergebnis ist je nach Eingriff nach einigen Monaten der Schönheitsoperation beurteilbar.

Risiken / Komplikationen eines Facelifts

Wie bei allen chirurgischen Eingriffen können auch bei einem

Facelifting

Komplikationen nicht ausgeschlossen werden. So kann es in seltenen Fällen zu Nachblutungen oder Wundheilungsstörungen kommen. Da das Risiko bei Rauchern/innen besonders groß ist, sollten Sie auf den Konsum von Nikotin mindestens eine Woche vor und 2 Wochen nach dem Eingriff verzichten. Denn als Folge von übermäßigem Nikotingenusses, kann es auch zu Durchblutungsstörungen der Haut kommen. Diese können zu Wundrandnekrosen und bakteriellen Infektionen führen und eine auffällige Narbenbildung verursachen, die durch einen erneuten kleinen Eingriff in unserer Praxis in

München

oder

Aschaffenburg

nachbehandelt werden muss.
Eine permanente, durch Nervenverletzungen bedingte Störung der Gesichtsmuskulatur ist eine extrem seltene Komplikation der

Gesichtsstraffung

. Potenzielle vorübergehende Schädigungen der Gesichtsnerven regenerieren sich in der Regel innerhalb von 3 bis 6 Monaten. Eine langfristige Beeinträchtigung des Hautgefühls vor den Ohren oder an der Stirn ist vor allem nach einem großen

Facelifting

oder Stirnlifting möglich. Vereinzelt kann es wegen der starken Spannung der Gesichtshaut zu Haarausfall im Schläfenbereich kommen. Die Haare wachsen allerdings in den nächsten Monaten wieder nach.

Weitere
Informationen

Wann ist die richtige Zeit für ein Facelift?

Wenn kleinere Maßnahmen bereits ausgeschöpft sind, um eine Verjüngung des Gesichtes zu erreichen, kommt ein Facelifting in Frage. Ob und in welchem Alter Sie ein Facelifting vornehmen lassen, hängt allein von Ihrem persönlichen Wunsch ab, bestehende Zeichen des Alters korrigieren zu lassen. Das Vorgehen ist von Patientin zu Patientin unterschiedlich und richtet sich nach dem individuellen Befund sowie Ihren persönlichen Wünschen und Vorstellungen.

Wie lang hält das Ergebnis und kann man eine Facelift-Operation wiederholen?

Realistisch ist eine optische Verjüngung um ca. acht bis zehn Jahre nach einer Gesichtsstraffung. Der Effekt hält ungefähr ebenfalls bis zu zehn Jahren an. Allerdings lässt sich der natürliche Alterungsprozess nicht aufhalten. Man kann jedoch bei nachlassender Wirkung das Facelift auch mehrfach wiederholen.

Wieso fängt die Haut an zu hängen?

Die Hautelastizität des Gesichtes nimmt im Alter mehr und mehr ab und es bilden sich Falten. Außerdem verlieren auch die tieferen Weichteilstrukturen in den verschiedenen Gesichtsregionen an Volumen und sinken herab. Es entstehen herabhängende Augenbrauen, hängende Bäckchen, Mundwinkel, die Kinnregion ist schlaff oder auch ein Doppelkinn kann entstehen. 

Verändert ein Facelift das Aussehen meines Gesichtes?

Es ist wichtig, dass jeder Eingriff schonend abläuft und die operativen Veränderungen ein natürliches und harmonisches Aussehen erzeugen. Ziel ist es, dass Sie jünger, frischer und dynamischer aussehen. Da die modernen SMAS-Facelift-Techniken die abgesunkenen Weichteilstrukturen wieder an ihre eigentliche Position zurückbringen und somit die eigentliche Spannung von der Hautebene genommen wird, entsteht eben kein maskenartiges, künstliches und glattgezogenes Gesicht.

Rauchen und Operation?

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Rauchen die Durchblutung der Haut vermindert und somit das Risiko einer Wundheilungsstörung deutlich erhöht. Daher sollten Sie mindestens eine Woche - am besten sogar zwei Wochen - vor der Operation und mindestens zwei Wochen nach der Operation nicht rauchen.

Wieso ist das Ergebnis von Minilifts nicht von Dauer?

Das Minilift hat in den letzten Jahren viel mediale Aufmerksamkeit bekommen, da es als nicht belastend und sehr schonend für den Patienten beworben worden ist. Beim Minilift wird häufig nur ein kleiner Teil der seitlichen Haut im Gesicht präpariert und die Haut unter Spannung gestrafft. Die tieferen Weichteilstrukturen werden nicht mobilisiert. In der Regel halten die Ergebnisse nur sechs bis zwölf Monate.

Wichtig bei einem langanhaltenden Facelift ist jedoch, dass zum einen die Haut ohne Spannung vernäht wird und zum anderen, dass die tiefen Gewebestrukturen des Gesichtes, das sogenannte SMAS (superfizielles muskulo-aponeurotisches System) wieder in die ursprüngliche Form und Position gebracht wird. Nur das führt dazu, dass die ursprüngliche Kontur des Gesichtes wiederhergestellt werden kann. Bei diesen modernen Techniken der Gesichtsstraffung wird lediglich die Haut abschließend locker über die unteren gestrafften Strukturen gelegt und somit ein natürliches Ergebnis ohne sichtbare Narben erzielt. Wird wie beim Minilift nur die Haut mobilisiert und gestrafft, entsteht Spannung im Bereich der Hautnaht und es resultieren breite, sichtbare, unschöne Narben. Da sich die Haut bei Spannung dehnt, kann dies zum Verziehen der Haarlinie oder zu Einziehungen am Ohr führen. Wie bereits erwähnt, gibt das Gewebe bei einer reinen Hautstraffung meist relativ schnell wieder nach. Die anfänglichen guten Resultate sind nur von kurzer Dauer und wirken zudem häufig unnatürlich. 

Was kann mit einem Facelift korrigiert werden?

Besonders tiefe Nasolabialfalten, die Marionettenlinien, hängende Bäckchen und eingefallene Wangen können durch das typische Facelift der Wangen korrigiert werden. Die Halsstraffung dient zur Korrektur des Erscheinungsbildes des sog. Truthahnhalses, bei dem durch Verlust an Unterhautfettgewebe und dünner Haut, die flächige vordere Halsmuskulatur (sog. Platysma) hervortritt. Weiterhin kann mit einem Halslift auch ein Doppelkinn korrigiert werden und somit eine besser definierte Hals-/Unterkieferkante modelliert werden. Weitere ergänzende Eingriffen sind: Stirnlift, Brauenlift, Lidstraffung, Halsstraffung oder eine Faltenbehandlung mit Hautverjüngung mit Eigenfett/Lipofilling, Faltenbehandlung mit Botox sowie Hyaluron zur Faltenbehandlung und Faltenunterspritzungen.

Was ist ein Fadenlifting?

Fadenlifting oder auch aus dem Englischen „Suturelift“ ist eine alternative Methode der Gesichtsstraffung. Es werden unter lokaler Betäubung, selbstauflösende Fäden mit kleinen Widerhäkchen in das Unterhautgewebe narbensparend eingebracht und können nach Anziehen somit die erschlaffte Haut straffen. Nachteilig ist, dass die resorbierbaren Fäden das Gewebe nur eine gewisse Zeit auf Spannung halten und die Wirkung zeitlich begrenzt ist.

Welche Facelift-Techniken gibt es?

Es existieren die klassischen und die sog. „short-scar“ Techniken zur Gesichtsstraffung. Bei den short-scar Techniken (z.B. S-Lift oder MACS Lift) wird besonders Wert auf kurze Narben gelegt. Es entstehen in der Regel nur Narben vor dem Ohr – Schnitte hinter dem Ohr und im hinteren Haaransatz sind nicht vorgesehen. Bei den klassischen Facelifts (Extended oder High SMAS) werden die Schnitte um das Ohr bis in den Haaransatz erweitert, um die überschüssigen Haut- und Weichteilstrukturen am Hals straffen zu können. Bei jedem Patienten muss entsprechend des vorhandenen Hautüberschusses individuell zwischen einer klassischen oder short-scar Technik zur Gesichtsstraffung entschieden werden. PD Dr. med. Maximilian Eder führt neben den klassischen Facelifts, häufig in Kombination mit einem Halslift, auch Gesichtsstraffungen mit den short-scar Techniken durch.

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