Halslift / Halsstraffung


Eingriffsdauer

Eingriffsdauer

je nach ergänzender Operation 2-4,5 Stunden
Art der Narkose

Art der Narkose

Vollnarkose
Aufenthalt

Aufenthalt

eine Nacht stationär
Nachbehandlung

Nachbehandlung

Fadenzug nach 7 Tagen
Schonzeit

Schonzeit

4-6 Wochen
Gesellschaftsfähig

Gesellschaftsfähig

nach ca. 2-3 Wochen
Arbeitsfähig

Arbeitsfähig

nach ca. 1 Woche
Ergänzende Eingriffe

Ergänzende Eingriffe

Oberlidstraffung, Unterlidstraffung, Stirnlift, Brauenlift, Facelift und Faltenbehandlung
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Allgemeines zum Halslift

Umwelteinflüsse wie erhöhte Sonnenexposition, ungesunder und stressiger Lebenswandel, übermäßige Bewegung, sowie der Verlust der Hautelastizität im Alter sind die Gründe für eine Faltenbildung im Bereich des Halses und des Dekolletés. Patienten fühlen sich unwohl und versuchen diese Körperpartien mit Modeaccessoires zu verdecken. Ein typisches Erscheinungsbild ist der sog. Truthahnhals, bei dem durch altersbedingten Verlust an Unterhautfettgewebe und Ausdünnen der Haut, die Randbereiche des Platysmas (= flächiger vorderer Hautmuskel) stark hervortreten.
Zusätzlich erschlafft die Haut am Hals und ein Hautüberschuss mit sichtbareren Muskelsträngen zwischen Kinn und Kehlkopf entsteht. In manchen Fällen zeigt sich mitunter auch überschüssiges Fettgewebe in der Halsregion und einem Auseinanderweichen der Halsmuskeln einher, es bildet sich ein Doppelkinn. Auch wenn eine Halskorrektur in Form einer

Halsstraffung

als eigenständiger Eingriff als sog.

Halslift

durchgeführt werden kann, entscheiden sich viele Patienten für eine Kombination mit einem

Facelift

, um zeitgleich das Gesicht zu straffen und die Halspartie harmonischer in die Gesichtsregion einzupassen.

Operation zum Halslift

Eine isolierte

Halsstraffung

vorzunehmen ist nur selten sinnvoll und die Vor- und Nachteile einer alleinigen Halskorrektur sollte ausführlich in einem gemeinsamen Erstgespräch mit

Dr. Eder

erörtert werden. In der Regel ist eine Kombination mit einem Facelift anzuraten.

Eine Halsstraffung

bei vorliegendem Unterhautfettgewebe sollte am besten mit einer Fettabsaugung über einen kleinen Zugang unterhalb des Kinns kombiniert werden und die überschüssigen Hautanteile dann über eine Erweiterung des Zugangs entfernt werden.
Die auseinandergewichenen Muskelstränge können mit einer speziellen Nahttechnik wieder vereinigt werden, eine sog. Platysmaraphie. So erhält die gesamte Halsregion eine

Halsstraffung

mit neuer Spannung und Konturen verliehen. Die Haut wird mit resorbierbaren Fäden verschlossen. Die Operation wird von unserem

Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie

Dr. Eder

in der

Praxis München

oder in der

Praxis Aschaffenburg

durchgeführt.

Nachsorge nach der OP zum Halslift

Auftretende Schwellungen und Blauverfärbungen klingen nach wenigen Tagen ab. Schmerzen sind nach der

Halsstraffung

nur in den ersten Tagen zu erwarten und sind gut mit gängigen Schmerzmitteln zu behandeln. Taubheitsgefühl nach Liposuktion des Halses und Straffung können entstehen, sind jedoch in der Regel nach kurzer Zeit vollständig reversibel.
Körperliche Schonung (kein Sport, Spa- oder Saunabesuche) sollte für mindestens 4 Wochen erfolgen. Direkte Sonneneinstrahlung auf das OP Gebiet sollte in den ersten Wochen vermieden werden und ein Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor ist empfehlenswert. Das endgültige Ergebnis ist je nach Eingriff erst nach einigen Monaten beurteilbar.

Risiken / Komplikationen eines Halslifts

Wie nach einem

Facelift

sind Schwellungen, Blutergüsse, Taubheitsgefühl und leichte Schmerzen normal. Äußerst seltenen kommt es zu Verletzungen der Nerven oder Gefäßen. Das Rauchen muss gestoppt werden, um das Risiko für Infektionen oder Wundheilungsstörungen zu verringern. Gerne können Sie Ihre Fragen an

Dr. Eder

im Vorgespräch richten und klären.
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