Kinnkorrektur


Fachbegriff

Fachbegriff

Genioplastik
Eingriffsdauer

Eingriffsdauer

1-1,5 Stunden
Art der Narkose

Art der Narkose

lokale Betäubung, Dämmerschlaf
Aufenthalt

Aufenthalt

ambulant
Nachbehandlung

Nachbehandlung

Pflasterverband für ca. 10 Tage bei Implantat
Schonzeit

Schonzeit

2-3 Wochen
Gesellschaftsfähig

Gesellschaftsfähig

nach 7 Tagen
Arbeitsfähig

Arbeitsfähig

nach ca. 3-4 Tagen
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Allgemeines zur Kinnkorrektur

Das Kinn ist durch seine Lage wesentlich für die Harmonie des Gesichts mitverantwortlich. Mit einem schönheitschirurgischen Eingriff zur Korrektur des Kinns (Genioplastik) wird das Profil verbessert.
Entsprechend den Wünschen und individuellen Voraussetzungen können verschiedene Techniken, wie die Verwendung von Implantaten oder die Eigenfetttransplantation/Lipofilling zur Kinnkorrektur vorgenommen werden.

Operation zur Kinnkorrektur

In den meisten Fällen wird bei der Kinnkorrektur ein fliehendes Kinn korrigiert. Hierbei kann über einen Zugang über die Mundhöhle oder einen Schnitt unter dem Kinn, ein Implantat aus Silikon vor den Unterkieferknochen eingesetzt werden und somit das Kinn vergrößern. Diese Implantate gibt es in verschiedenen Größen und Formen. Diese können jedoch auch individuell angefertigt werden. Eine andere Option besteht in der Möglichkeit die Kinn- und Unterkieferregion durch die Eigenfetttransplantation/Lipofilling zu modellieren.<
Aus geeigneten Körperregionen wie Bauch, Flanken, Hüfte oder Oberschenkel, sog. Spenderregionen, kann mittels Liposuktion körpereigenes Fett gewonnen werden, welches speziell aufbereitet wird und in derselben Operation dann zur Konturierung der Kinnregion verwendet werden. Der große Vorteil dieser Methode liegt neben der vernachlässigbaren Narben in der Verwendung von körpereigenem Material, welches keine Fremdkörperreaktionen hervorruft. Informieren Sie sich hier über die Vorteile der Eigenfetttransplantation.

Nachsorge zur Kinnkorrektur

Nach dem Eingriff der Kinnkorrektur mit Implantat oder Eigenfett kommt es in der Regel zu temporären Schwellungen und Blutergüssen. Um Asymmetrien durch Verrutschen des Implantats zu vermeiden sollte nach der Kinnkorrektur für ca. 10 Tage ein fixierender Pflasterverband in der Kinnregion getragen und somit eine Ausfallzeit eingeplant werden.
Die Schonzeit nach der Kinnkorrektur sollte 2-3 Wochen betragen und Sport, Sauna- und Spabesuche einschließen.

Risiken / Komplikationen einer Kinnkorrektur

Neben den Schwellungen und Blutergüssen, die nach einigen Tagen vergehen, sind die Risiken bei einer Kinnoperation gering. Wundheilungsstörungen und das Verrutschen des Implantats mit resultierenden Asymmetrien, sowie ein dauerhaft auftretendes Taubheitsgefühl sind selten.
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