Penisverlängerung / Penisverdickung
in Aschaffenburg und München


Eingriffsdauer

Eingriffsdauer

ca. 0,5-2 Stunden je nach Methode
Art der Narkose

Art der Narkose

Penisverlängerung: Vollnarkose, Penisverdickung: lokale Betäubung, Dämmerschlaf
Aufenthalt

Aufenthalt

ambulant, eine Nacht stationär
Nachbehandlung

Nachbehandlung

Schutzverband, Distraktionsbehandlung
Schonzeit

Schonzeit

3 Wochen
Gesellschaftsfähig

Gesellschaftsfähig

je nach Methode
Arbeitsfähig

Arbeitsfähig

je nach Methode
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Allgemeines zur Penisverlängerung / Penisverdickung

Die Mehrzahl der Männer empfindet Form und Größe des eigenen Gliedes als zu klein und nicht wohlgeformt. Die

Plastische und Ästhetische Chirurgie

bietet verschiedene Verfahren an, um eine moderate und ansprechende

Penisvergrösserung

vorzunehmen. Man muss bei der

Penisvergrösserung

grundsätzlich zwischen der

Penisverlängerung

und der

Penisverdickung

(Umfangvergrößerung) unterscheiden.
Beides ist mit schonenden Behandlungen zu erreichen und führt zu der gewünschten

Penisvergrösserung

, daher können auch beide Verfahren kombiniert werden. Wichtig ist jedoch, immer eine ausgewogene Relation zwischen den beiden Parametern anzustreben.

Penisverlängerung

Um eine

Penisverlängerung

zu erreichen, muss der Penis von bestimmten Haltebändern gelöst werden. Diese halten den größten Anteil der Gliedlänge im Körperinneren zurück. Somit ist die außen sichtbare Penislänge nur ein Anteil der wirklichen Penisgröße. Über einen kleinen Schnitt im Bereich der Peniswurzel werden diese Haltebänder dargestellt und durchtrennt. Somit kann der gesamte Penisschaft mobilisiert werden und weiter nach außen verlagert werden.
In der Regel ist durch diese Art der

Penisvergrösserung

ein Längenzuwachs von 2-5 cm möglich mit vollständigem Erhalt der Sexualfunktion. Diese Operation sollte in einer kurzen Vollnarkose erfolgen. Häufig ist jedoch nach einer

Penisverlängerung

auch eine Umfang- bzw. Volumenzunahme gewünscht, um ein stimmiges Gesamtbild zu erreichen. Daher kann eine

Penisverlängerung

auch sehr gut mit einer

Penisverdickung

kombiniert werden.

Penisverdickung

Das Ziel einer

Penisverdickung

ist vor allem eine Umfang- bzw. Volumenvergrößerung im Bereich des Penisschaftes vorzunehmen. Hierfür gibt es zwei sehr schonende Verfahren, die den Penis insgesamt länger und dicker aussehen lassen - beides trägt zu einer

Penisvergrösserung

bei. Gerne können Sie im Informationsgespräch detaillierte Fragen an Herr PD

Dr. Eder

stellen.

Penisverdickung

mit Hyaluronsäure Zum einen stellt die nicht-operative

Penisvergrösserung mit Hyaluronsäure

eine Möglichkeit dar. Hyaluronsäure ist ein etablierter und anerkannter Filler vor allem zur Faltenunterspritzung und zum Volumenaufbau im Bereich des Gesichtes. Bitte informieren Sie sich HIER. Der Eingriff wird ambulant mit lokaler Betäubung durchgeführt, um das Glied schmerzunempfindlich zu machen. Das Hyaluronsäuregel wird nun mit einer Kanüle unter Schonung von Blutgefäßen und tieferen Penisstrukturen in das Penisschaftgewebe eingebracht und gleichmäßig modelliert. Eine Umfangszunahme von bis zu 2 cm ist je nach anatomischer Beschaffenheit möglich. Es entstehen keine Narben. Jedoch wird Hyaluronsäure mit der Zeit vom Körper wieder abgebaut (in der Regel nach 12 Monaten) und stellt somit nur eine temporäre

Penisvergrösserung

dar.

Penisverdickung mit Eigenfett

Um eine dauerhafte

Penisvergrösserung

zu erreichen kann in einem schonenden ambulanten Eingriff körpereigenes Fett in den Penisschaft eingebracht werden. Informieren Sie sich HIER über das Prinzip der Eigenfetttransplantation und Anwendungsgebiete von Eigenfett/Lipofilling. Hierfür wird in lokaler Betäubung Fett aus der Bauchregion, Hüften oder Flanken mit speziellen Absaugkanülen über kleine Hautinzisionen wie bei der Liposuktion das Fett gewonnen. Das Fett wird während des Eingriffes aufbereitet und in derselben Sitzung mit feinen Kanülen in das Penisgewebe ohne größere sichtbare Narbenbildung eingespritzt. Das transferierte Fett muss erst wieder Anschluss zu Blutgefäßen finden und somit wird ein Teil vom Körper resorbiert. In der Regel wachsen aber in gut durchbluteten Regionen ca. 60-80 % des eingebrachten Volumens an.

Nachsorge

Um nach der

Penisverlängerung

ein Zurückziehen des Penis zu vermeiden, müssen Sie eine spezielle Distraktionsbehandlung durchführen. Diese wird Ihnen bereits im ausführlichen Aufklärungsgespräch erklärt. Geschlechtsverkehr und manuelle Stimulation sollte für 3 Wochen nicht erfolgen. Eine schonende

Penisverdickung mit Hyaluronsäure

oder Fett bedarf keiner besonderen Nachbehandlung. Es kann jedoch zu kleinen Blutergüssen und Schwellungen kommen, die sich nach einigen Tagen von selbst zurückbilden.
Das injizierte Gel und Fett ist in den ersten Tagen noch modellierbar, daher ist jeglicher Druck auf den Penis in den ersten 10 Tagen zu vermeiden. Es wird ein Schutzverband für die ersten 2 Tage angebracht und ein Antibiotikum für 5 Tage eingenommen. Erst nach gut 3 Wochen ist die Hyaluronsäure und das Fett mit dem Penisgewebe verbunden, erst dann ist die

Penisvergrösserung

abgeschlossen, daher sollte in dem Zeitraum kein Geschlechtsverkehr oder manuelle Stimulation erfolgen.

Risiken / Komplikationen einer Penisverlängerung / Penisverdickung

Die

Penisvergrösserung

birgt nur geringfügige Risiken. Bei der operativen

Penisverlängerung

sind wie bei jedem chirurgischen Eingriff Wundheilungsstörungen, Infektionen und Nachblutungen die zu nennenden Risiken. Infektionen und Wundheilungsstörungen können durch Antibiotika gut behandelt werden.
Bei der Eigenfetttransplantation können nicht resorbierte Fettzellen zur Entstehung von sog. Ölzysten führen, die ggf. chirurgisch behandelt werden müssen, aber bei der Verwendung moderner Injektionsverfahren nur noch äußerst selten vorkommen. Die

Penisvergrösserung

mit einer Hyaluronsäure birgt nur geringfügige Risiken (siehe Risiken einer Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure). Es kann eine ungleichmäßige Verteilung des Gels und leichte Unebenheiten hervorrufen, die aber problemlos ausgeglichen werden können.
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